Harald Dasinger

Dramaturgie
Modernes & Postmodernes Theater

Das wahre Gesicht des Islam








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Islam und Koran vs. deutsches Recht 

Der Koran entstand zwischen 610 und 632 - das heißt in einer Zeitspanne von 22 Jahren.
Darum finden sich in ihm Spuren fast aller Ereignisse jener Zeit: Alltägliches und Rituelles, Kriegerisches, Rechtliches und Religiöses.

Immer wieder stellt sich die Frage: ist der Islam eine Religion des Friedens oder eine Ideologie des Hasses und der Aufforderung zum Mord?

Verse 191 und 192 der Sure 2 sagen:
"Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von woher sie euch vertrieben; denn Unterdrückung ist schlimmer als Totschlag. ( ... ) Und bekämpft sie, bis die Unterdrückung aufgehört hat, und der Glauben an Gott da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten."

Anhand von Originalzitaten wird in diesem Doku-Video ein Vergleich zwischen dem Koran und anderen islamischen Schriften mit der deutschen Gesetzgebung (Grundgesetz, Bundesgesetzbuch, Strafgesetzbuch) gezogen.
Es stellt sich die Frage, inwiefern der Islam mit den deutschen Gesetzen vereinbar ist.
Alle Zitate sind authentisch und können in den oben angegebenen Quellen nach gelesen werden. 

ERSTENS
Zwangsheirat (Paragraph 237 Abstz 1 StGB) - Kinderehe - Ehe mit Minderjährigen 
Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zur Eingehung der Ehe nötigt, wird mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
Darüber hinaus können im Zusammenhang mit einer Zwangsheirat auch weitere strafrechtliche Handlungen verfolgt werden. Hierzu zählen:
Vergewaltigung - Entspricht Paragraph 177 Strafgesetzbuch - Sexueller Übergriff; sexuelle Nötigung; Vergewaltigung
1. Wer gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person sexuelle Handlungen an dieser Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt oder diese Person zur Vornahme oder Duldung sexueller Handlungen an oder von einem Dritten bestimmt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
2. Ebenso wird bestraft, wer sexuelle Handlungen an einer anderen Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt oder diese Person zur Vornahme oder Duldung sexueller Handlungen an oder von einem Dritten bestimmt

Paragraph 180 - Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger

Absatz eins: Wer sexuellen Handlungen einer Person unter sechzehn Jahren an oder vor einem Dritten oder sexuellen Handlungen eines Dritten an einer Person unter sechzehn Jahren
1. durch seine Vermittlung oder
2. durch Gewähren oder Verschaffen von Gelegenheit Vorschub leistet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Paragraph 182 - Sexueller Missbrauch von Jugendlichen
Absatz 1: Wer eine Person unter achtzehn Jahren dadurch missbraucht, dass er unter Ausnutzung einer Zwangslage
1. sexuelle Handlungen an ihr vornimmt oder an sich von ihr vornehmen lässt oder
2. diese dazu bestimmt, sexuelle Handlungen an einem Dritten vorzunehmen oder von einem Dritten an sich vornehmen zu lassen,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.Weitere Straftaten die im Falle einer Zwangsheirat entstehen und vom Gesetzgeber hinzu gerechnet werden sind:

· Menschenhandel: StGB Paragraph 232 Artikel 3

In den Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren zu erkennen, wenn
1. das Opfer zur Zeit der Tat unter achtzehn Jahren alt ist,
2. der Täter das Opfer bei der Tat körperlich schwer misshandelt oder durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung wenigstens leichtfertig in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt  

Des weiteren zieht der Gesetzgeber noch folgende Straftaten in Betracht:

  • Menschenraub, strafbar gemäß Paragraph 234
  • Verschleppung, strafbar gemäß Paragraph 234a

Kinderehe
Von einer Kinderehe wird gesprochen, wenn mindestens ein Ehegatte das vorgeschriebene Mindestalter für eine Eheschließung noch nicht erreicht hat.
In Deutschland kann keine Kinderehe geschlossen werden, da die Ehemündigkeit nicht gegeben ist.
Gemäß Paragraph 1303 BGB darf eine Ehe in Deutschland erst mit Volljährigkeit eingegangen werden. (Neuregelung im Jahre 2017)

Die Ehe im Islam
Eine islamische Ehe besteht, wenn diese nach den Voraussetzungen der Scharia geschlossen wurde. Der Islam unterscheidet nicht zwischen einer kirchlichen und zivilen Trauung, sondern dieser Verbund gilt als zivilrechtlicher Vertrag.
Außerdem ist es üblich, einen Ehevertrag zu unterzeichnen.
Je nach Tradition sieht sich das Brautpaar vor der Eheschließung überhaupt nicht oder darf eben einen gewöhnlichen Umgang pflegen.

Der Koran erlaubt den Männern zudem polygam zu leben.
Die Ehe wird auch im Islam für ein Leben lang geschlossen. Da es sich aber um einen Vertrag handelt, gibt es auch die Option, eine Ehe auf Zeit zu schließen. Dabei ist es nicht unüblich, eine bestimmte Anzahl an sexuellen Handlungen vertraglich zu vereinbaren.
Im klassischen Islam wird kein Mindestalter für die Ehe festgelegt. Die Scharia lässt die Ehe mit Mädchen ab einem Alter von neun Jahren oder mit Beginn der Pubertät zu. 
Die Eheschließung wird unter Anwesenheit eines Ehevormunds für die jungfräuliche Braut vollzogen. Der Vormund ist häufig der Vater oder der Großvater väterlicherseits. Diese beiden dürfen die Braut auch gegen ihren Willen verheiraten. 
Eine Ehe, welche in europäischen oder amerikanischen Ländern nach der Schariageschlossen wurde, ist rechtlich unwirksam. Es bedarf in einer solchen Fall eine bürgerliche Eheschließung vor einem Standesbeamten.

ZWEITENS

Pädophilie Paragraph 176 StGB Sexueller Missbrauch von Kindern
Absatz 1: Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen lässt, wird mit Freiheitsstrafe von. ..

Ayatollah Khomeini, schreibt in seinem Buch „Tahrirolvasyleh“, Band 4, Darol Elm, Gom, Iran, 1990 folgendes:
„Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen, ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten. Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt zu heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.“ 

DRITTENS

Sodomie - Zoophilie oder: Sex mit Tieren
Der Beschluss zum Verbot von Sodomie trat in Deutschland am 13. Juli 2013 in kraft. Seitdem ist es laut Paragraph 3 Satz 1 Nummer 13 untersagt, ein Tier "für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu Art widrigem Verhalten zu zwingen".

Auch der Sex mit Tieren hat im Islam Tradition: Auch diese im Islam erlaubte Perversion geht wieder auf Mohammed selbst zurück. Und auch zu dieser Perversion finden sich Quellen in den Hadithen:„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (das heißt Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“
Sahih Al-Buchari Band 2, Nummer 357

Abu Halladj berichtete: „Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah Ta’alas erblickt.“ 
Sahih Al-Buchari, Band. 1, Nummer 213

Der ranghöchste iranische Ayatollah Ruhollah Khomeini ließ er die Gläubigen Irans folgendes wissen:
“Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.”
Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990

Ebenfalls ins seinem Werk Tahrir Al-Wasilah schreibt Ayatholla Khomeini bei Punkt 23:
„Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist.

Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum transportieren von Lasten oder zum reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.„

VIERTENS

Nekrophilie
Jegliche Form der Leichenschändung, und somit auch die Nekrophilie, ist in Deutschland als Störung der Totenruhe nach Paragraph 168 des Strafgesetzbuchs strafbar und kann mit Geldstrafen sowie mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren geahndet werden.
Sex mit Leichen: Auch hier führt der Islam die Liste der Abscheulichkeiten und Perversionen an. Auch hier geht diese Praxis auf den Propheten zurück, der mit einer Toten Geschlechtsverkehr hatte, „um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern“.

Im Buch Al-Mutaki Al-Hindi, das auf der Hadith Sammlung von Jalal ul-Din Al-Suyuti beruht, steht :
“Es erzählte nach der Gewähr von Ibn Abbas, dass Mohammed … mit der (toten) Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern …” 

FÜNFTENS

Vergewaltigung Paragraph 177 StGB 

Vergewaltigung ist nach Artikel 36 der Istanbul-Konvention das nicht einverständliche, sexuell bestimmte vaginale, anale oder orale Eindringen in den Körper einer anderen Person. Eine Vergewaltigung verletzt das Menschenrecht auf sexuelle Selbstbestimmung, das vom deutschen Grundgesetz unter Artikel 2 Absatz 1 Grundgesetz in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz geregelt wird.

Männer dürfen immer Sex mit ihren Frauen haben, egal ob diese es wollen oder nicht. Vergewaltigung ist im Islam völlig normal. Dazu sagt Sure 2, Vers 223"Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. "

SECHSTENS

Polygamie
Bürgerliches Gesetzbuch Paragraph 1306 Bestehende Ehe oder Lebenspartnerschaft
„Eine Ehe darf nicht geschlossen werden, wenn zwischen einer der Personen, die die Ehe miteinander eingehen wollen, und einer dritten Person eine Ehe oder eine Lebenspartnerschaft besteht.“

Paragraph 172 Doppelehe; doppelte Lebenspartnerschaft
Absatz 1: Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer verheiratet ist oder eine Lebenspartnerschaft führt und
1. mit einer dritten Person eine Ehe schließt oder
2. gemäß Paragraph 1 Absatz 1 des Lebenspartnerschaftsgesetzes gegenüber der für die Begründung der Lebenspartnerschaft zuständigen Stelle erklärt, mit einer dritten Person eine Lebenspartnerschaft führen zu wollen.

Ein Muslim darf 4 bis Frauen heiraten. Sure 4, Vers 3 sagt:
"Und wenn ihr befürchtet, nicht gerecht hinsichtlich der Waisen zu handeln, dann heiratet, was euch an Frauen gut scheint, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber befürchtet, nicht gerecht zu handeln, dann (nur) eine oder was eure rechte Hand besitzt. Das ist eher geeignet, dass ihr nicht ungerecht seid."

Ausserdem ist die Genuss Ehe, sage Prostitution erlaubt.
"Und (verboten ist, zu heiraten) die unter Schutz Gestellten unter den Frauen, ausgenommen das, was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das ist die Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt ist euch, was jenseits dieser (Gruppe) liegt, da ihr euch mit eurem Vermögen (Frauen) sucht in der Absicht, (sie) unter Schutz zu stellen und nicht Unzucht zu treiben. Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr - das ist eine Rechtspflicht - ihren Lohn geben. Es besteht für euch kein Vergehen, wenn ihr, nachdem die Rechtspflicht festgesetzt ist, darüber hinaus etwas in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart. Gott weiß Bescheid und ist weise." Sure 4, Vers 25

SIEBENTENS

Häusliche Gewalt
Dazu sagt Wikipedia: Häusliche Gewalt bezeichnet körperliche, sexuelle, psychische und wirtschaftliche Gewalt bzw. Gewalttaten zwischen Menschen, die in einem Haushalt zusammen leben. Unter den Oberbegriff der häuslichen Gewalt fallen deshalb nicht nur Gewalt in Paarbeziehungen (vor, während und nach einer Trennung), sondern auch Gewalt gegen Kinder, Gewalt von Kindern gegenüber ihren Eltern, Gewalt zwischen Geschwistern und Gewalt gegen im Haushalt lebende ältere Menschen.

Zu körperlicher bzw. physischer Gewalt zählen alle Angriffe gegen Körper und Leben wie beispielsweise Schlagen, Stoßen, Schütteln, Beißen, Würgen, mit Gegenständen werfen oder andere tätliche Angriffe.
Zu sexueller Gewalt zählen alle Handlungen gegen die sexuelle Selbstbestimmung wie beispielsweise Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Degradierung zum Sexobjekt oder Zwang zur Prostitution.

Psychische Gewalt
Zu psychischer bzw. emotionaler Gewalt zählen alle Handlungen gegen die psychische Stabilität wie beispielsweise Drohungen, Nötigung, Nachstellen (Stalking), Freiheitsberaubung, aber auch Gewaltformen wie Beschimpfung, Bevormundung, Demütigung, Einschüchterung, emotionale Manipulation, Verbote, Kontrolle und Bespitzelung von Sozialkontakten usw..

Gewalt in der Ehe oder Partnerschaft kann - wie gesagt: kann - folgende Tatbestände des Strafgesetzbuches verwirklichen:

  • Beleidigung (Paragraph 185)
  • Nötigung (Paragraph 240)
  • Freiheitsberaubung (Paragraph 239)
  • Körperverletzung (Paragraph 223)
  • Nachstellung (Paragraph 238)
  • sexueller Missbrauch (Paragraph 174 ff.)
  • Vergewaltigung (Paragraph 177)

und unter gewissen Umständen sogar

  • Totschlag (Paragraph 212)
  • Mord (Paragraph 211)

Im Islam heißt es: „Schlagt die widerspenstigen Frauen“. So sagt Sure 4, Vers 35:

"Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheim hält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß."

ACHTENS

Vermummungsverbot
In Deutschland gilt das sogenannte Vermummungsverbot, welches inParagraph 17a Versammlungsgesetz geregelt wird. Dort heißt es in Absatz 2:

Es ist verboten,

1. bei öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel, Aufzügen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel oder auf dem Weg dorthin] in einer Aufmachung, die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern, teilzunehmen oder den Weg zu derartigen Veranstaltungen in einer solchen Aufmachung zurückzulegen,
2. bei derartigen Veranstaltungen oder auf dem Weg dorthin Gegenstände mit sich zu führen, die geeignet und den Umständen nach dazu bestimmt sind, die Feststellung der Identität zu verhindern.

Wer dem Vermummungsverbot nicht nachkommt muss lautParagraph 27 Versammlungsgesetz mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe rechnen. Es handelt sich also um einen Straftatbestand, der bei einer Anzeige eine Gerichtsverhandlung nach sich ziehen kann.

Sure 24, Vers 31 des Korans sagt:
"Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind.
Und sie sollen ihre Füße nicht aneinander schlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!"

NEUNTENS

Aufforderung zum Mord
Paragraph 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten besagt:
Absatz 1 - Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (Paragraph 11 Absatz 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (Paragraph 26) bestraft.
Absatz 2 Punkt 1 - Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. 
Absatz 2 Punkt 2 - Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, dass die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); Paragraph 49 Absatz 1 Nummer 2 ist anzuwenden.

Die Christen sind Ungläubige:
"Ungläubig sind diejenigen, die sagen: .Gott ist der Dritte von dreien", wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzhafte Pein treffen."  Sure 5, Vers 73 bis 74

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod:
"Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen."  Sure 2, Vers 19

"O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie zur Schlacht anrücken, dann kehret ihnen nicht den Rücken."
"Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt - es sei denn, er setzt sich ab zum Kampf, oder er stößt zu einer anderen Schar, zieht sich den Zorn Gottes zu. Seine Heimstätte ist die Hölle - welch schlimmes Ende!"

"Nicht ihr habt sie getötet. sondern Gott hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast. sondern Gott hat geworfen. Und Er wollte die Gläubigen einer schonen Prüfung unterziehen. Gott hört und weiß alles." Sure 8, Vers 16-18

"Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört. Wenn sie aufhören, so sieht Gott wohl, was sie tun." Sure 8, Vers 40

ZEHNTENS

Diskriminierung
Die europäische Menschenrechtskonvention enthält in Artikel 14 ein Diskriminierungsverbot. Danach ist es verboten, Menschen wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt oder eines sonstigen Status die Rechte und Freiheiten der Konvention vorzuenthalten oder einzuschränken.

Im deutschen Strafrecht gibt es das so genannte Diskriminierungsverbot . Darunter fallen folgende Straftaten:

Beleidigung Paragraph 185 StGB
Der Tatbestand der Beleidigung wird von der Rechtsprechung eng ausgelegt und nur bei erheblichen Verstößen gegen die Ehre anerkannt. Das AGG sieht leider keine Konkretisierung des Beleidigungstatbestandes im Falle von Diskriminierung vor.

Üble Nachrede - Paragraph 186 StGB
Der Täter macht sich auch dann strafbar, wenn ihm die Unwahrheit der behaupteten oder verbreiteten Tatsache nicht bewusst ist. Der Vorsatz braucht sich also nicht auf die Unwahrheit beziehen.

Nötigung - Paragraph 240 StGB
Veranlassen des Opfers zu einem bestimmten Verhalten durch Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel.

Der Koran sagt, dass das Zeugnis eines Mannes so viel wert, wie das von zwei Frauen ist:
"Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein (können), dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, - damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere. Und die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie aufgefordert werden. Und seid nicht abgeneigt, es - (seien es) klein(e) oder groß(e Beträge) - mit seiner (vereinbarten) Frist aufzuschreiben!  Das ist gerechter vor Allah und richtiger für das Zeugnis und eher geeignet, dass ihr nicht zweifelt; es sei denn, es ist ein sofortiger Handel, den ihr unter euch tätigt. Dann ist es keine Sünde für euch, wenn ihr es nicht aufschreibt. Und nehmt Zeugen, wenn ihr untereinander einen Verkauf abschließt. Und kein Schreiber oder Zeuge soll zu Schaden kommen. Wenn ihr (es) aber (dennoch) tut, so ist es ein Frevel von euch. Und fürchtet Allah! Und Allah lehrt euch. Allah weiß über alles Bescheid." Sure 2, Vers 282

ELFTENS

Beleidigung - Paragraph 185 StGB in Tateinheit mit Diskriminierung.
Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Gott liebt die Ungläubigen nicht:
"Sprich: Gehorchet Gott und dem Gesandten. Wenn sie sich abkehren - siehe, Gott liebt die Ungläubigen nicht." 
Sure 2, Vers 33

"Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg."  Sure 3, Vers 29

"O ihr. die ihr glaubt. nehmt euch keine Vertrauten unter denen. die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen. Sie mochten gern, ihr würdet in Bedrängnis geraten. Der Hass hat sich aus ihrem Munde kundgetan und das. was ihre Brust verbirgt. ist schlimmer. Wir haben euch die Zeichen deutlich gemacht. so ihr verständig seid." Sure 3, Vers 119

"O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht."  Sure 5, Vers 52

ZWÖLFTENS

Rassismus - Paragraph 130 - Volksverhetzung

Absatz 1: Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder 
die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vor bezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vor bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

2. einen in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder

3. eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

In vielen deutschen Städten wird der „Koran“ in der Öffentlichkeit kostenlos verteilt.

Sure 8, Vers 13 und 14 sagt:
„Als dein Herr den Engeln eingab: "Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die glauben. Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“
„Dies dafür, dass sie sich Gott und seinem Gesandten widersetzten. Und wenn jemand sich Gott und seinem Gesandten widersetzt, so verhängt Gott eine harte Strafe.“

In Sure 60, Vers 1 und 2 steht es geschrieben:
„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht meine Feinde und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen Liebe entgegenbringt, wo sie doch das verleugnen, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst vertreiben, weil ihr an Gott, euren Herrn, glaubt. (Haltet euch daran), wenn ihr wirklich ausgezogen seid zum Einsatz auf meinem Weg und im Streben nach meinem Wohlgefallen. Ihr zeigt ihnen heimlich Liebe, wo Ich doch besser weiß, was ihr verbergt und was ihr offenlegt. Und wer von euch das tut, der ist vom rechten Weg abgeirrt.“

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