Harald Dasinger

Dramaturgie
Modernes & Postmodernes Theater

Die Pharma-Lobby


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Die Pharma-Lobby und ihre kriminellen Machenschaften

“Die heutige Welt hat eine Bevölkerung von 6,8 Milliarden Menschen. Diese Zahl steuert auf 9 Milliarden zu. Wenn wir einen guten Job machen, was neue Impfstoffe, Gesundheitsfürsorge und Unterstützung bei Schwangerschaft und Fortpflanzungseingriffe (sage Abtreibung) angeht, könnten wir diese Zahl um vielleicht 10 oder 15 Prozent reduzieren.“ sagte Bill Gates vor einigen Jahren.
Derselbe Bill Gates, der über seine Stiftung - die “Bill und Melinda Gates Stiftung” - via UNO - versteckte Zwangssterilisationen in Afrika vornehmen ließ und sich diesbezüglich im Jahr 2010 äußerte wie folgt: “Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion.” - Zitat Ende.

Im Zweiten Weltkrieg hatte Bayer medizinische Experimente an KZ-Häftlingen durchgeführt. Ein Brief aus dieser Zeit zeigt, dass Bayer vom KZ Auschwitz 150 Frauen für jeweils 170 Mark kaufte. Bayer schrieb an den Kommandanten: «Die Versuche wurden gemacht. Alle Personen starben. Wir werden uns bezüglich einer neuen Sendung bald mit Ihnen in Verbindung setzen.» Deutsche Unternehmen haben KZ-Häftlingen zum Beispiel Typhus Bakterien gespritzt und danach verschiedene Medikamente ausprobiert.
In den achtziger Jahren infizierten Bayer-Produkte Tausende Bluter mit HIV. Interne Dokumente zeigen, dass die Firmenleitung die Risiken kannte, die kontaminierten Produkte aber weiter verkaufte. Ist dies denn kein Beispiel für kriminelle Geschäfte?

Es ist üblich, die Ergebnisse von Medikamententests zu verfälschen und die Gefahren von Arzneimitteln zu verheimlichen. Der Industrie gelingt es, wichtige Personen zu bestechen – bis hin zu den Gesundheitsministern verschiedener Länder.

Fast jede Berufsgruppe, die für die Pharmaindustrie von Bedeutung ist, wird mit großen Geldbeträgen bestochen. Kriminalität, Korruption und unzulängliche Überwachung von Medikamenten sind gängige Praxis. Die wissenschaftliche Literatur über Medikamente wird systematisch verfälscht. Manager der Pharmaindustrie belügen Ärzte, Patienten, Behörden und Gerichte belügen. Anstelle von unabhängigen Experten bestimmten Pharmakonzerne, was wir von Medikamenten halten sollen.
„Wenn es um kriminelle Strukturen geht, stehen Pharmakonzerne der Mafia um nichts nach“, erklärt der profilierte Pharmakritiker Peter C. Götzsche.

Pharmaunternehmen sprechen nie über Vor- und Nachteile ihrer Medikamente, sondern nur darüber, wie wirksam und ungefährlich sie sind. Als Beleg berufen sie sich auf Studien, die sie selbst finanziert, vorstrukturiert und ausgewertet haben. Sie zahlen Ärzten und Wissenschaftlern extrem hohe Honorare, nicht selten bar. Die meisten Experten eines Fachgebiets arbeiten für die Pharmaindustrie arbeiten. 

Besonders gefährlich vor allem ist das Pharmamarketing. Die Lügen sind häufig so eklatant, dass die Firmen das exakte Gegenteil der Wahrheit behaupten.
In Deutschland gibt es das Heilmittelwerbegesetz, welches Pharmaunternehmen ausdrücklich verbietet, Werbung für ihre verschreibungspflichtigen Medikamente zu machen. Dadurch sollen Patienten vor der Manipulation der Pharmafirmen geschützt werden.
Nun haben sich diese Firmen jedoch einen Trick einfallen lassen. Sie umgehen das Gesetz, indem sie in großen Zeitschriften, die von Millionen gelesen werden, einen Artikel über ihr neues Produkt von so genannten „Wissenschaftsredakteuren“, die man bereits im voraus fürstlich entlohnte, schreiben lassen.

Die Pharmaindustrie das ist dafür bekannt, zuerst Krankheiten und danach Seren, Pillen und sonstige „Wundermittel“, die sie Heilmittel nennt, die jede nur erdenkliche Krankheit heilen sollen, zu erfinden. Nebenwirkungen und durch die Medikamente eventuell entstehende Folgeschäden werden nur so, ganz nebenbei erwähnt, oder sogar ganz verschwiegen.

Durch entsprechende Propaganda wird den Menschen seit Jahrzehnten die Idee ins Gehirn „gepflanzt“, dass man Krankheiten mittels Impfungen vorbeugen könne - „Prävention“ genannt. Dabei werden gesunden Menschen und Kleinkindern mit Krankheitserregern und hochgiftigen Schwermetallen künstlich infiziert.

Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass Impfungen den I Q senken, Allergien, Diabetes, Krebserkrankungen, Lähmungen, den plötzlichen Kindstod, Hirnhautentzündungen, Lähmungen und so weiter und so weiter auslösen.

Die A.G.B.U.G. - die „Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht und Gesundheit e.V.“ hat auf ihrer Webseite die Untersuchungsergebnisse der ersten Charge einer Analyse von 16 verschiedenen Impfstoffen veröffentlicht. Die Ergebnisse fielen aus wie folgt:

  • Sämtliche 16 überprüfte Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Quecksilber.
  • 8 der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Nickel.
  • 6 der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Arsen.
  • 15 der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Uran.
  • Alle 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Aluminium, auch wenn nicht deklariert.

Der Aluminiumgehalt in den sogenannten Totimpfstoffen liegt um das Tausend- bis Sechstausendfache über dem Grenzwert für Trinkwasser!

Quecksilber ist hochgiftig und kann als Nervengift bezeichnet werden, weil es die Reizübertragung blockiert. Trotzdem ist es in den allermeisten Impfstoffen enthalten und wirkt dabei bakterizid.
Außerdem wurde beobachtet, wie Quecksilber das Wachstum von Nervenzellen hindert, beziehungsweise. diese sogar zurückbildet.

Injizierte Nanopartikel als Impfstoffverstärker dringen sofort in Lymphknoten und Zellen, wo sie sich massiv konzentrieren. Injiziert, wandern diese Partikel in jene Teile des Körpers, wo der höchste Stoff- und Energiebedarf besteht. Und dies sind Drüsensystem, Nervensystem und Gehirn.
Diese Zusätze benötigen viel Energie und schwächen dadurch das bioenergetische Energiesystem, was die Denkleistung reduziert. Desgleichen altern die Zellen schneller und werden systematisch zerstört.
Die Nano-Partikel werden werden nicht nur durch Impfungen in den menschlichen Organismus übertragen, sondern auch durch Chemtrails.
Es wurden etliche wissenschaftliche Analysen dieser Polymerfasern durchgeführt. Was man fand waren 26 Metalle einschließlich Barium, Aluminium und Uran, eine Reihe von infektiösen Krankheitserregern und Chemikalien, Drogen, bei denen 2 Beruhigungsmittel waren, 6 Bakterien einschließlich Anthrax und Lungenentzündung, Chemikalien zu denen Acetylcholinchlorid gehörte sowie 26 Schwermetalle, darunter Arsen, Blei, Quecksilber, Uran und Zink, sowie 4 Schimmel- und Pilzarten, 7 Viren, 2 Krebserreger, 2 Impfstoffe.

In seinem Buch „Der bedrohte Frieden“ schrieb Carl Friedrich von Weizsäcker 1983 folgendes:
„Die Kapitalwelt fördert einen noch nie dagewesen Faschismus. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielter Hungersnöte und Kriege.“ - Zitat Ende

Weil die Pharma-Mafia befürchtet, ihre Profite würden sinken und zurück gehen, tritt der Lobbyismus in Kraft. So zum Beispiel schlug die E.U.-Kommission vor, künftig Impfungen europaweit zu koordinieren.
Gestartet soll mit europaweiten Impfkampagnen werden; für die Dosierung und Häufigkeit der Impfungen sollen einheitliche Regeln geschaffen werden.
Ein C.D.U.-Politiker forderte sogar, dass man ungeimpften Kindern den Zugang zu Kitas und Schulen verwehren soll. Nur vergisst dieser Mensch, dass dies mit dem deutschen Grundgesetz unvereinbar ist und es immer noch die Eltern sind, denen die Verantwortung für die Pflege und Gesundheit ihrer Kinder obliegt.
Fakt ist: nicht geimpfte Kinder sind gesünder! Und weitaus weniger anfällig für Krankheiten, wie geimpfte.

Die Investmentbank „Goldman Sachs“ hat vor einiger Zeit einen Marktreport für die Pharmaindustrie veröffentlicht, worin ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass gesunde Menschen schlecht für das Geschäft sind. In dem Bericht, der an ausgewählte Kunden der Gentechnik-Branche ging, heißt es - Zitat: „Das Potential, Behandlungen zu entwickeln, die schon nach einer Anwendung die Heilung vollbringen, ist der attraktivste Aspekt der Gentechnik. Allerdings sind solche Behandlungen ganz anders zu betrachten, wenn es darum geht, ein bleibendes Einkommen zu erzielen“. - Zitat Ende

Um die Profite bei zu behalten und zu steigern, empfiehlt „Goldman Sachs“ den Pharma-Konzernen drei Lösungsansätze:

  1. die Suche nach großen Märkten, also Krankheiten, die sich schnell ausbreiten und schwer heilbar sind.
  2. die Herstellung von Medikamenten für häufig auftretenden Krankheiten, die ständige und schwerere Beschwerden auslösen.
  3. ständige Innovation und Erweiterung des Produktportfolios. Es gebe Hunderte von Krankheiten, aus denen man noch Profit schlagen könne.

Weitere Fakten:

  • Pharmakonzerne wenden jährlich pro niedergelassenen Arzt einen fünfstelligen Betrag auf.
  • Anerkannte Wissenschaftler werden mit teuren Reisen, wertvollen Geschenken und erheblichen Barbeträgen bestochen, damit sie sich positiv über Medikamente äußern, deren schwerwiegende und sogar tödliche Nebenwirkungen der Öffentlichkeit bereits bekannt sind.
  • Für viele neu zugelassene Medikamente gibt es nur Kurzzeitstudien; somit sind die Effekte und Nebenwirkungen auf den Patienten durch eine dauerhafte Einnahme nicht bekannt.
  • Forschungsberichte und Statistiken, die zur Zulassung eines Medikamentes bei den staatlichen Gesundheitsbehörden benötigt werden, werden so lange geändert, umgeschrieben und getunt, bis die bis durch das Medikament verursachten Todesfälle darin nicht mehr vorkommen.
  • Es werden Krankheiten erfunden und dann mittels teurer Marketingkampagnen werden die entsprechenden Medikamente den Patienten angepriesen.
  • Die Kinder sind eine neue Zielgruppe der Pharmalobby. Ganz normale, energiegeladene, fröhliche Kinder werden zu Kranken abgestempelt - siehe A D S, das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom und mit regelrechten Drogen voll gepumpt, welche diese Kinder lebensmüde und aggressiv machen.
  • 75 Prozent der weltweit führenden Wissenschaftler werden von der Pharmaindustrie bezahlt.

Fazit:
Nach Herzkrankheiten und Krebs sind Medikamente seit Jahrzehnten in unserer modernen, westlichen Welt die dritthäufigste Todesursache.

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