Harald Dasinger

Dramaturgie
Modernes & Postmodernes Theater

Dschihad und Paradies


www.youtube.com/watch

Das Endziel des Kampfes „auf dem Weg Gottes“ wird erst dann erreicht, wenn auch das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert ist und wenn der Unglaube endgültig ausgerottet ist.
Solange die alleinige Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfasst, bleibt der „Heilige Krieg“ ein Dauerzustand, der entweder durch militärische Aktionen oder auch durch politische Versuche erfolgen muss.

Muslime können aber auch ohne kriegerische Gewaltanwendung für die Sache des Islams tätig sein. Mit dieser Version des „Kultur-Dschihad“ hat sich der Westen mittlerweile ebenfalls auseinander zu setzen:

  • überdimensionierte „Kulturzentren“ (Landnahme)
  • Ruf nach Einführung der Scharia
  • mörderischer Judenhass
  • Christenverfolgung in Europa, Afrika und dem Nahen Osten
  • öffentliches Beten
  • Verweigerung von Gerichtsentscheiden
  • Mission im Internet und auf der Straße (da’wa)
  • Segregation
  • Infiltration von Organisationen

Es ist die Pflicht jedes Moslems, sich für die Rechte Gottes und für die Sicherung der Vorherrschaft des Islams einzusetzen.
Dieser Einsatz ist von großer Bedeutung, denn er dient sowohl der Wahrung und Festigung der Einheit der islamischen Gemeinschaft, als auch der Wahrung und Ausbreitung der islamischen Lebensordnung.
Wichtig ist einzig und allein, dass am Ende nur noch eine Gemeinschaft in der Welt besteht oder der Islam allein die Oberhoheit über alle übrigen Religionen und Gemeinschaften erlangt.

Zum Gebiet des Islams gehört prinzipiell jedes Land, in dem sich die Menschen zum islamischen Glauben bekennen und die islamischen Gesetze befolgen.
Dort wo das islamische Gesetz aufhört, vorherrschend zu sein, befindet sich das Gebiet des Feindes (dar al-harb).
Das Gebiet, in dem der Islam nicht vorherrschend ist, oder in dem die Muslime kein Heimatrecht besitzen und keine Möglichkeit haben, ihren Glauben zu bezeugen und die Scharia zu befolgen, ist das Gebiet des Feindes (dar al-harb).

Die islamische Gemeinschaft hat die Pflicht, sich zu bemühen, das islamische Gebiet gegen die Angriffe der Feinde zu schützen und zu verteidigen. Und, wenn sie stark genug sind, sollen sie zum Angriff übergehen, um dem Gesetz des Islams zum Sieg zu verhelfen und die Ungläubigen der Herrschaft des Islams zu unterwerfen.

Die Zeugnisse aus der Prophetentradition legen eine eindeutig politische Marschrichtung des Islam fest:
Bukhari V 4 B 52 N 196, berichtet von Abu Huraira:
Allahs Prophet sagte: „Mir wurde geboten, die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: „Es gibt keinen Gott außer Allah.“

Bukhari V 4 B 52 N 220, berichtet von Abu Huraira:
Der Prophet Allahs sagte: „Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten, welche die weitreichendste Botschaft enthalten, und ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken, den ich in die Herzen der Feinde werfe. Während ich schlief, wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die Hände gelegt.“ Der Prophet Allahs hat die Welt verlassen und nun, ihr Gläubigen, bringt diese Schätze heraus.“ - Zitat Ende

In den 114 Suren des Korans finden sich 206 Verse mit dem Auftrag zum Töten. Ebenso enthalten die Überlieferungen von Mohammed (Hadithen) etwa 35 Tausend Mal den Befehl „tötet!“
Es gibt keine einzige Sure, die „Frieden“ heißt. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Nähme man dies heraus, würde man den Islam enthaupten.“

Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“
Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)
Sure 2, Vers 216: "Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht."
Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, ...“
Sure 5, Vers 51: "Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; ..."
Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt, schliesst keine Freundschaft außer mit euch. ...“
Sure 8, Vers 12: „ ... Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.
Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, § 30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

Sure 4, Vers 74: "Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn."

Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. ... Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (selber) den Tod erleiden. ... Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“

Paradiesvorstellungen im Islam - 72 Jungfrauen

Der arabische Begriff für Paradies im Koran ist 'janna' und bedeutet "Garten".

Das Paradies besteht aus mehreren Gärten und wird von Wärtern bewacht.
Schon vor dem Eintritt ins Paradies werden den Gläubigen Häuser oder Gemächer versprochen. Sie werden dort ewig leben und ewig vor dem Höllenfeuer verschont bleiben.
Das Paradies hat acht Tore. Eines davon heißt "Ar-Raiyan". Durch diese werden nur die eintreten, die das Fastengebot beachtet haben.

Am Tag der Auferstehung oder des Gerichts dürfen diejenigen, die
"umkehren und glauben und tun, was recht ist" (Sure 2, Vers 25),
"die Gottesfürchtigen" (Sure 52, Vers 17),
"gläubige Männer und Frauen, die von ihrem Licht geleitet" (Sure 57, Vers 12)
für ewig in das Paradies oder die "Gärten der Wonne" (Sure 56, Vers 26) eingehen.

Der Gehorsam Allah und Mohammed gegenüber ist eine wichtige Voraussetzung zum Eingang ins Paradies.
Die wahren Gläubigen dürfen für ewig in das Paradies, in die "Gärten der Wonne".
Bevor man in das Paradies emporgehoben wird, muss zuerst jeder Muslim unweigerlich in die Hölle geworfen werden. Durch Allahs Barmherzigkeit werden aber dann diejenigen, die gottesfürchtig waren, aus ihr errettet werden, die Frevler jedoch bleiben auf ihren Knien liegend in der Hölle zurück.

So sagt Sure 19, Vers 68-72 folgendes:
"Bei deinem Herrn! Wir werden die Menschen und die Satane dereinst zu uns versammeln. Hierauf werden wir sie rings um die Hölle auf den Knien liegend zum Gericht vorführen.
Hierauf werden wir aus jeder Partei diejenigen herausziehen, die gegen den Barmherzigen am heftigsten aufbegehrt haben.
Wir wissen dann sehr wohl Bescheid über die, die am ehesten verdienen, in der Hölle zu schmoren.
Und es gibt keinen von euch, der nicht zu ihr hinunterkommen würde. Das ist für deinen Herrn entschieden und beschlossen.
Hierauf erretten wir diejenigen, die in ihrem Erdenleben gottesfürchtig waren, während wir die Frevler auf den Knien liegend in ihr zurücklassen."

Gleichzeitig macht die Tradition deutlich, dass Allah ganz willkürlich darüber entscheiden wird, wen er ins Paradies eingehen lassen wird und wen nicht.
Es gibt nämlich niemals einen direkten Zusammenhang zwischen den guten Taten und dem Heil. Selbst der schlimmste Sünder, der sein ganzes Leben lang die Gesetze Allahs gebrochen hat, kann ins Paradies eingehen. Andererseits kann auch der Mann, der sein ganzes Leben lang nur Gutes getan hat,am Ende doch in die Hölle geworfen werden.
Allah ist völlig frei in seinem Handeln. Er wirft in die Hölle, wen er will; und lässt ins Paradies, wen er will.

In den "Gärten von Eden" liegen die Geretteten im Schatten, genießen Früchte und Fleisch.

Sure 88, Vers 8-16 sagt folgendes:
"Es wird lebensfrohe Gesichter geben, die mit dem Eifer, den sie bei ihren guten Werken gezeigt haben, zufrieden sind und sich in einem hochgelegenen Garten befinden, in dem sie kein leeres Gerede hören, und in dem es eine ständig fließende Quelle gibt, und dick gepolsterte Ruhebetten, bereitgestellte Humpen, Kissen eines neben dem andern, und Teppiche, die da und dort auf dem Boden ausgelegt sind".
Im Paradies fließen "Ströme von Wasser, Milch, Wein und Honig"
Die Gläubigen tragen schöne Gewänder aus Brokat und Seide und sind mit Goldschmuck geschmückt. Sie haben "Armringe aus Gold" und "sind mit Perlen geschmückt" (35,33)

Sure 56 schildert anschaulich das genüssliche Leben im Jenseits:
Sure 56, Vers15-23 sagt:
"Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen die, die Gott nahe stehen, einander gegenüber, während ewig junge Knaben unter ihnen die Runde machen mit Humpen und Kannen voll Wein und einem Becher voll von Quellwasser, von dem sie weder Kopfweh bekommen noch betrunken werden und mit allerlei Früchten, was immer sie wünschen, und Fleisch von Geflügel, wonach sie Lust haben. Und großäugige Houris haben sie zu ihrer Verfügung, in ihrer Schönheit wohlverwahrten Perlen zu vergleichen"

In diesen Zitaten wird deutlich, dass Allah eine Fülle an bestem Essen und Trinken für seine Gläubigen verspricht. Die Qualität der Schalen und Becher spielt dabei auch eine Rolle: Silber und Gold.

Neben dieser fürstlichen Bewirtung verheißt der Koran den rechtgläubigen Männern im Paradies wunderschöne Frauen. Es sind großäugige und vollbrüstigen "Houris", die ihnen als jungfräuliche Gattinnen zur Verfügung stehen werden.

Dazu sagt Sure 52, Vers 17-24:
Die gottesfürchtigen dagegen befinden sich dereinst in Gärten und in einem Zustand der Wonne
und erfreuen sich dessen, was ihr Herr ihnen gegeben hat. Und ihr Herr hat sie vor der Strafe des Höllenbrandes bewahrt.
Zu ihnen wird gesagt: ,Eßt und trinkt und lasst es euch wohl bekommen! Ihr erhaltet dies alles zum Lohn für das, was ihr in eurem Erdenleben getan habt.'
Sie liegen behaglich auf Ruhebetten, die in Reihen angeordnet sind. Und wir geben ihnen großäugige Huris als Gattinnen.
Und mit denjenigen, die im Diesseits gläubig waren, und denen ihre Nachkommenschaft im Glauben gefolgt ist, vereinigen wir im Paradies diese ihre Nachkommenschaft wieder. Und wir schmälern ihnen nichts von ihren Werken. Jedermann haftet für das, was er in seinem Erdenleben begangen hat.
Und wir versorgen sie reichlich mit köstlichen Früchten und Fleisch, allem möglichen wonach sie Lust haben.
Sie greifen in Paradies einer um den andern nach einem Becher mit Wein, bei dem man weder betrunken wird und dummes Zeug daherredet noch sich versündigt.
Und Burschen, die sie bedienen, so vollkommen an Gestalt als ob sie wohlverwahrte Perlen wären, machen unter ihnen die Runde.“

Eine weitere Beschreibung der „Houris“ in Sure 55:
"Wir geben ihnen grossäugige Houris als Gattinnen"
"Darinnen befinden sich auch, die Augen sittsam niedergeschlagen, weibliche Wesen, die vor ihnen weder Mensch noch Dschinn entjungfert hat."
"Sie sind so strahlend schön, wie wenn sie aus Hyazinth und Korallen wären"
"Houris, in den Zelten abgesperrt ... die vor ihnen weder Mensch noch Dschinn entjungfert hat."
"Die Gottesfürchtigen dagegen haben große Glück zu erwarten, Gärten und Weinstöcke, gleichaltrige Houris mit schwellenden Brüsten ..."
Diese paradiesische Frauen werden keinen anderen Mann anblicken als ihren Gemahl und sie werden in ihren Zelten zurückgezogen leben.
In einem Hadith hat Abu Musa überliefert, dass der Prophet gesagt habe: "Wahrlich, im Paradies wird jeder Muslim ein Zelt besitzen, das aus einer einzigen ausgehöhlten Perle gemacht ist, die einen Durchmesser von 60 Kos hat; und in jeder Ecke dieses Zeltes befindet sich eine seiner Frauen, und sie können sich nicht gegenseitig sehen, und der Muslim liebt sie abwechselnd."

Die 72 Jungfrauen für die Männer im Paradies

Nach der Überlieferung von Abu Sa'eed warten auf den Muslim im Paradies 72 Jungfrauen,.
Syyidina Abu Sa'eed Khudri überliefert, der Prophet habe gesagt: "Und noch der letzte im Paradies wird 80.000 Sklaven haben und 72 Frauen und wird ein Zelt besitzen, das aus Perlen, Rubinen und Smaragden gefertigt ist. Wer auf Erden jung oder alt gestorben ist, wird dreißig Jahre alt sein und nicht älter, wenn er das Paradies betritt.

Siebzig Mädchen sind eigens erschaffen und zwei sind menschliche Mädchen.

Dass es sich nicht um die Ehefrauen handelt, deuten verschiedene Aspekte an:
"Wir haben sie regelrecht geschaffen und sie zu Jungfrauen gemacht ... heiß liebend und gleichaltrig" (Sure 56, 35-37),
"mit schwellenden Brüsten" (Sure 78, 33),
"Hyazinthen und Korallen vergleichbar" (Sure 55, 58),
"die vor ihnen weder Mensch noch Dschinn (Geister) entjungfert haben" (Sure 55, 56). 

In dem folgende Hadith, welchen der Verfasser des Mishkat al-Masabih verfasst hat steht:
"Der heilige Prophet sagte: "Der Gläubige wird im Paradies solch eine Kraft empfangen für die geschlechtliche Vereinigung". Man fragte: "Oh Prophet Allahs! Kann er das tun?" Er antwortete: "Er wird die Kraft von hundert Männer empfangen.""
Ibn Kathar betont in seinem Kommentar die buchstäbliche, physische Natur des Geschlechtslebens im Paradies, dargestellt in einem anderen Hadith:
"Man fragte den Propheten: "Werden wir im Paradies dieses geschlechtliche Freuden erleben?" Er antwortete: "Ja, bei dem, der meine Seele in seiner Hand hält, und es wird heftiger und aufregender Verkehr sein. Und hinterher wird sie wieder rein und jungfräulich werden, wie zuvor.""

Je nach ihren Verdiensten leben die Auserwählten in ihren Wohnungen näher oder weiter weg von Allah. Muqatil b. Sulaiman (gestorbe 767 nach Christus) beschreibt die Wohnungen der Auserwählten: "Jedermann besitzt im Paradies einen Palast, in dem sich siebzig weitere Paläste befinden, jeder davon ausgestattet mit siebzig Wohnungen, gebaut aus hohlen Perlen. Die Länge jeder Perle und ihre Breite mißt 12.000 Ellen, und man betritt sie durch 4.000 goldene Portale. Im Inneren jeder Wohnung steht ein Diwan, reich geschmückt mit Bändern aus Perlen und Hyazinth, umgeben von 40.000 goldenen Sesseln mit Beinen aus Amethyst. Jeder Diwan ist bedeckt von siebzig Teppichen in vielfältigen Farben."

Es wird aber auch Pferde im Paradies geben und die Möglichkeit, einen Acker zu bestellen.

Eine der Attraktionen des Paradieses ist der Fluss "Kauthar".
Nach Anas hat der Prophet gesagt: "Es ist ein Fluss, den Gott mir im Paradies gegeben hat. Sein Wasser ist weißer als Milch und süßer als Honig, und auf seinem Wasser sind Vögel, die Hälse wie Kamele haben."
Aufgrund dieser und ähnlicher Paradies-Zitate bekommt man den Eindruck, dass alle menschlichen Wünsche der Männer in Erfüllung gehen werden.
In Sure 57, 12 heißt es: "Am Tag des Gerichts, da du siehst, wie den gläubigen Männern und Frauen ihr Licht vor ihnen und ihre Rechten dahineilt und ihnen zugerufen wird: Euch wird heute frohe Botschaft zuteil: Gärten, in deren Niederungen Bäche fließen, und in denen ihr ewig weilen werdet! Das ist das große Glück!"

In wenigen Suren wird auch von muslimischen Frauen gesprochen, denen der Zugang zum Paradies in Aussicht gestellt wird.

Sahih Muslim schrieb: "Bei den Bewohnern des Paradieses bilden die Frauen die Minderheit."
Sahih Al-Bukhari überliefert folgendes: Ibn Abbas erzählt: "Der Prophet sagt: Man zeigte mir das Höllenfeuer und die meisten seiner Bewohner waren undankbaren Frauen. Und man fragte: Waren sie Allah undankbar? Er antwortet: Sie waren ihren Männern undankbar ..."

 Zurück zur Startseite haralddasinger.de.tl/Dramaturgie.htm

Kontakt      Datenschutz     Impressum